
Strenge Gerüche und unhygienische Haushaltsgeräte – nein danke! Um das zu verhindern, empfehlen wir, Geschirrspüler und Waschmaschine regelmässig mit dem heissesten Programm laufen zu lassen. Dadurch können Bakterien und Biofilme beseitigt werden. Damit aber nicht genug, in diesem Artikel finden Sie weitere Möglichkeiten, Keimen in Ihren Haushaltsgeräten wirksam den Kampf anzusagen.
Haushaltsgeräte – Ideale Lebensbedingungen für Bakterien
Leider bieten Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen und Geschirrspüler ideale Lebensbedingungen für Bakterien. Dazu kommt, dass niedrige Temperaturen und eine feuchte Umgebung die Bildung von Biofilmen fördern – ein dünner, schleimiger Belag, der sich im Innern der Geräte festsetzt. Dabei sind die schlechten Gerüche nicht das einzige Problem, sondern auch die Hygiene ist dadurch beeinträchtigt.
Mehr Hygiene für mehr Gesundheit
Bakterien und Biofilme in Ihren Haushaltsgeräten können sich auf die Wäsche oder das Geschirr übertragen und somit potenziell gesundheitsschädlich sein. Das wird vermehrt bei Maschinen festgestellt, die selten auf hohen Temperaturen laufen, obwohl das aus wirtschaftlicher Sicht durchaus Sinn ergibt und oftmals empfohlen wird. Die regelmässige Nutzung von hohen Temperaturen ist ein wichtiger erster Schritt, um die Keimbildung zu verhindern. Wir haben weitere Tipps für Sie zusammengestellt.
Keime und Schmutz vermeiden:
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Waschgang mit hohen Temperaturen: Wir empfehlen ungefähr jede zweite Woche einen Waschgang mit einer Temperatur ab 60° durchzuführen. Dabei sollten Sie ein Pulver-Vollwaschmittel verwenden, denn dieses enthält desinfizierende Substanzen, welche erst ab den genannten Temperaturen die volle Wirkung erzielen.
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Reinigung der Waschmaschine: Sie sollten das Tür-Gummi, das Glas und die Waschmittelschublade nach Gebrauch mit einem feuchten Lappen reinigen und anschliessend abtrocknen. Weiter empfehlen wir eine monatliche Reinigung der Fremdkörperfalle.
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Weniger Feuchte, weniger Keime: Trockene Umgebung ist genau das, was Keime gar nicht mögen. Daher sollte die Wäsche möglichst schnell nach dem Waschgang entnommen werden. Zusätzlich sollten Sie die Tür und - was immer wieder vergessen geht - auch die Waschmittelschublade stets offenlassen, damit die Maschine austrocknen kann.
Reinigungsmittel gegen Keimbildung:
Allgemein gilt, für Wasch- und Reinigungsmittel stets die vom Hersteller empfohlene Dosiermenge zu verwenden. Dies ist für die Gerätehygiene und somit für die Vermeidung von Schimmelbildung entscheidend. Bei hartem Wasser, was auf einen hohen Kalkgehalt hindeutet, sollte Wasserenthärter verwendet werden. Das verlängert einerseits die Lebensdauer der Maschine und führt dazu, dass Keime keinen Nährboden finden.
Wir haben ein Produkt in unserem Onlineshop, welches eine perfekte Pflege für Ihre Spülmaschine verspricht. Die Anwendung ist sehr einfach und sollte alle sechs Monate erfolgen. Damit dabei nichts schiefgeht, haben wir Ihnen die Schritte zusammengestellt:
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Programm starten: Wählen Sie das Programm mit der höchsten Temperatur und achten Sie darauf, die Pflegebehandlung bei leerer Spülmaschine durchzuführen.
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Inhalt beifügen: Lassen Sie das Programm laufen und warten Sie ungefähr 20 Minuten, bis sich die Wassertemperatur erhöht. Die Maschine während des Waschgangs öffnen und den Inhalt eines Beutels auf dem Boden der Spülmaschine verteilen.
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Programm beenden: Anschliessen können Sie das Programm bei geschlossener Maschine weiterlaufen lassen.
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Nachspülen: Sobald das Programm abgeschlossen ist, können Sie mit einem Kurzprogramm bei niedriger Temperatur nachspülen.
Damit ist die Pflege Ihrer Spülmaschine abgeschlossen. So bleibt die Leistung erhalten und es werden stets optimale Waschergebnisse geliefert. Natürlich trägt das auch zur Vermeidung von Keimen bei. Sollten Sie eine Spülmaschine mit einem Wartungsprogramm besitzen, können Sie den Inhalt eines Beutels einfach auf dem Boden verteilen und das Programm laufen lassen.
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